Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

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qtreiber
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Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon qtreiber » Do 26.10.2017 16:06

Ein Mimototreffen in den Vogesen nutze ich für einen kurzen Abstecher in/durch die Schweiz und zum Lago Maggiore.

Die Anreise zum Treffenhotel LaVallee in Xonrupt-Longemer erfolgte mit meinem Transporter und die treue Kuh im Laderaum.

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Am Montag war ich der einzige Gast im Hotel LaVallee und wurde von der Cheffin mit einem Abendessen verwöhnt.

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Nächsten Morgen startete ich bei relativ niedrigen Außentemperaturen Richtung Süden. Nach einem Tankstopp in La Bresse ging es über den Col du Menil, D'Alsace an Belfort vobei im Jura über den Col-de-la-Croix immer weiter südlich zum Bieler See. Gefangene wurden unterwegs nicht gemacht und da meinen Tacho abgeklebt war, bin ich zuversichtlich keine Freundschafts-Post aus der Schweiz zu erhalten.

Bilder von diesem Streckenabschnitt [eine vorbereitete Route dient mir immer nur zur Orientierung; Abweichungen unterwegs kommen häufiger vor, teilweise auch erzwungen durch Umleitungen etc.]:
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kleine Erholungspause - absolute Ruhe, keine Menschenseele, nichts los. :)
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Diese Schlucht dürfte bekannt sein:
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Zwischendurch der bisher gefahrene Streckenabschnitt:
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Über den Schallenberg, ohne längeren Stopp an dem obigen Bikertreff
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erreichte ich den - für mich - schöneren Glaubenueelenpass.



Die nächsten Fotos stammen vom Grimsel
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Blick vom Grimsel zum Furka:
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In Ulrichen angekommen machte ich mich auf die Suche nach einem Hotel. Die meisten hatten bereits geschlossen und so landete ich - wieder einmal - im Hotel Walser .
Bild vom nächsten Morgen:
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Der Verkehr auf der Straße/in den Stadtbereichen in der Schweiz hat mich kaum gestört, da ich als Alleinfahrer (immer) überall dran vorbei und durchfahre. Schilder und Linien auf der Straße sind für mich Hinweise. 'Punkte' in Flensburg habe ich übrigens nicht - und dabei soll(te) es auch bleiben. Die Schweiz gefällt mir immer wieder sehr gut, ein 'Märklin-Land', und auch die etwas höheren Preise halten mich nicht davon ab dieses Land immer mal wieder (mit dem Motorrad) zu besuchen.
Gruß Bernd (AUR)

Rudi L.
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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon Rudi L. » Do 26.10.2017 17:06

Ja schon klar. Sack ;)

Wenn ich durch die Schweiz fahre fällt mir auch immer der Name Märklin ein. Vermutlich hatten sie auch dort die Anregungen für diese geilen Anlagen die in den Prospekten abgebildet waren.

Das ist zweifellos eines der schönsten Länder.

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Arne
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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon Arne » Do 26.10.2017 20:10

Rudi L. hat geschrieben:Vermutlich hatten sie auch dort die Anregungen für diese geilen Anlagen die in den Prospekten abgebildet waren.


Eher für die sterile und abgezirkelte Landschaft. Schon manchmal etwas skurril diese Akkuratesse in der scheinbar jeder Grashalm nur bis zu der ihm zugewiesenen Länge wächst. Trotzdem ein nettes Land mit atemberaubenden Panoramen.
Grußsz, @rne

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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon Torsten » Do 26.10.2017 21:08

Mich begeistert die Schweiz nicht mehr, da ich statt Landschaft immer nur den Tacho im Blick habe.
Und neulich auf dem Flüela Pass € 28.- für einen Wurstsalat und 0,5 Liter Wasser fand ich auch nicht angemessen.
Bella Italia :-)
Ich fahre nicht zum Grüßen.

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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon Der Steffen » Do 26.10.2017 21:32

Ich seh das wie Torsten. Die Verkehrsfaschisten sollen sich gegenseitig abzocken.
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qtreiber
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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon qtreiber » Fr 27.10.2017 09:09

Die Preise sind die eine Seite; eine Kinderportion Spaghetti Bolognese 12,50 Euro, ein Zwiebelbratwurst mit Rösti 19,50 Euro.

Mit den Geschwindigkeitsvorschriften bin ich sehr gut klar gekommen. Ohne AB und trotz einiger größerer Ortsdurchfahrten mit Baustellen und geschlossenen Bahnübergängen lag mein gefahrener Schnitt an diesem Tag Richtung 70 KM/h. Schneller als am Tag danach zum Lago runter.

Mit 'Begleitung' nicht zu schaffen; vor allem in den Orten fahre ich rigoros an den Schleichern oder Staus vorbei. Außerhalb dann um die 100/120 Km/h. Ich hoffe die Blitzer alle gesehen zu haben.
Gruß Bernd (AUR)

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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon Rudi L. » Fr 27.10.2017 11:06

Verkehrsfaschisten :lol: :lol: Der ist gut.

In der Tat ist das in der Schweiz ein Problem. Ich war mit ein paar Ortskundigen im Jura unterwegs, da war "freies Fahren" möglich, weil die die Kontrollstellen kannten. Auch war die Topographie so, daß es zumindest mir nicht möglich war das Landstraßenlimit groß zu überschreiten, dazu war es zu eng. Das hat durchaus Spaß gemacht.

Beinahe eingeschlafen bin ich im Auto auf der Autobahn von Zürich in Richtung Süden, dieses dahinschleichen ist in der Tat nervig. Das brauche ich hier nicht.

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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon qtreiber » Fr 27.10.2017 13:03

nun übertreibt nicht. Ich habe auf dieser Tour auch in der Schweiz großen Fahrspaß mit dem Moped erlebt. Gut, die 'Beschränkungen' nicht häufig genau eingehalten, aber mit etwas wachen Geist und einer App an Bord geht einiges. In/mit einer Gruppe sicherlich schwieriger, aber das ist (fast) überall so.

Ich kenne mehrere Motorrad-Traveller, die die Strafen für zu schnelles Fahren in Italien und Frankreich mindestens genau so fürchten wie in der Schweiz. Für die Schweizer selbst, im eigenen Land, droht aber relativ schnell ein Fahrverbot und eine 'angemessene' Geldbuße nach Einkommen.
Gruß Bernd (AUR)

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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon qtreiber » Fr 27.10.2017 13:06

Mittwoch, 18.10.2017: Fahrt von Ulrichen an den Lago Maggiore

In der Nacht hatte es leicht gefroren. Ca. 10 Uhr machte ich mich auf den Weg Richtung Lago Maggiore. Über den AB-mäßigen Simplon, den ich wie immer über die Nebenstrecke begann, fuhr ich nicht direkt zu meinem Tagesziel sondern über Omegna am Lago d‘ Orta vorbei zum Passo-delle-La-Colma.

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Simplon
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Lago D‘Orta
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Trivero
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Dann erreichte ich die Wallfahrtskirche_von_Oropa:
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Hier fuhr ich weiter:
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Tunnel Galleria Rozza:
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und durch
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Die bisher gefahrene Strecke:
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Weiter ging es zur PanoramicaZegna, die ich vor zwei Jahren in entgegengesetzter Richtung gefahren hatte (Gruß an die AlpenMasters 2015). Durch das ‚Gesperrt-Schild‘ ließ ich mich nicht beirren und fuhr weiter. Wie auf den meisten, kleineren Strecken war ich, hier vielleicht dem Schild und einer Barriere geschuldet, fast alleine unterwegs und traf erst weiter oben wieder auf einige, wenige Menschen. Toll.

Bocchetta-di-Séssera, Bocchetta-di-Margosio und Bocchetta-di-Caulera wurden passiert.

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Eine kleine, schnuckelige Ortdurchfahrt war auch dabei (Castagnea):
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Sehr gut gefallen, wenn auch etwas anstrengender aufgrund der zunehmenden Temperaturen, der engen Trassenführung und der bis hier her verbrachten Zeit auf dem Moped, hat mir die Alpe-di-Noveis.
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Von Borgesia fuhr ich Richtung Osten um wieder an den Lago D’Orta zu gelangen, den ich diesmal auf der Ostseite passierte. Hier war etwas mehr Verkehr … aber bin ich alleine unterwegs, zu vernachlässigen.
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In Fondotoce, am Lago Maggiore, wählte ich nicht die Straße direkt am Lago sondern verabschiedete mich wieder ‚nach oben‘ und konnte sofort wieder die Stille und Einsamkeit genießen. Eine sehr schöne und nach meinem Geschmack empfehlenswerte Strecke.
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Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit verzichtete ich auf einen Abstecher in den Ort Intragna; wird beim nächsten Besuch des Centovalli nachgeholt.




Bald erreichte ich den Il-Colle und hatte auf dieser engen Strecke immer wieder schöne, wenn auch kurze, Ausblicke auf den Lago.
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Der erste – freie – Blick auf mein Tagesziel: Cannero am Lago Maggiore:
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Die letzte Tagesetappe:
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In Cannero angekommen fuhr ich direkt auf die schmale Promenade an der sich einige Hotels befanden. Nach einigem Checken entschied ich mich für das Parkhotel_Italy. Eine gute Wahl.

Die Rückseite des Hotels und Zufahrt zum Parkplatz:

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Blick von meinem Zimmerbalkon, ca. 18:30 Uhr:
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Die Hotelterrasse direkt am See:
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Leider sehr unscharf (alles Iphone6s-Bilder); in dem Restaurant auf der linken Seite habe ich nach einem sehr schönen Tag zu Abend gegessen.
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Auf dem Nachhauseweg traf ich in einer Seitengasse direkt neben meinem Hotel noch auf diesen Kerl:
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Ähnlichkeiten mit … ???





Auch im Nachhinein betrachtet war dies mit einer meiner schönsten Tagestouren, die ich bisher mit dem Moped gefahren habe. Überwiegend geprägt von kleinen, sehr einsamen Strecken, teilweise etwas anstrengend, die sowohl fahrerisch als auch optisch etwas bieten. Dazu bei bestem Wetter.


Der Rückweg in die Vogesen, wieder über das Pässekarussell, folgt noch, ist aber schnell erzählt, da teilweise bekannt und wenig(er) Bilder.
Gruß Bernd (AUR)

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Klaus_GP
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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon Klaus_GP » Fr 27.10.2017 14:30

Genial, diese kleinen Nebenstraßen im Piemont!

Das Zeitfenster für Touren in herbstlicher Umgebung ist leider immer sehr kurz, aber Du hast das ja voll erwischt,
meint der
Klaus

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Re: Schweiz - Lago Maggioren - Oktober 2017

Beitragvon qtreiber » Fr 27.10.2017 17:18

Heute, am Donnerstag ging es zurück Richtung 'Pässekarussell' in der Schweiz. Für Fotos diesmal kaum angehalten; im Nachhinein schade.

Da ich vom Vortag doch etwas geschafft war, wählte ich eine deutlich kürzere Route als geplant (es kam aber doch anders) und fuhr über den Lukamanier zum Oberalppass. Dort machte ich eine Pause und bestellte mir für 12,50 Franken eine Kinderportion Spaghetti Bolognese.


Ein letztes Bild vom Parkhotel_Italy. Der auf dem Bild zu sehende Balkon war meiner. :)
Vor der Abfahrt machte ich noch einen kleinen Rundgang durch den Ort.

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Der Lago:
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Die nächsten Fotos stammen vom St-Gotthard und der Tremola:
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Anschließend ging es über den Nufenen:
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Wieder beim Hotel-Walser in Ulrichen angekommen trank ich dort auf der Terrasse bei Sonnenschein einen Latte Macchiato und beschloss noch einige Kilometer weiter zu fahren.


Geschwind über den Furka, Schoellenen-Schlucht und Susten erreichte ich nach rund 350 Tageskilometern Innertkirchen und begann mit der Hotelsuche. Im Ort Meiringen wurde ich fündig und buchte dort im gleichnamigen Hotel ein. Nach dem Duschen rundete ein kurzer Spaziergang durch den Ort meinen Tag ab. Relativ früh zog ich mich in mein riesiges Komfortzimmer zurück und sah beiläufig im TV die Hertha ihr Auswärtsspiel verlieren.


Während des Frühstücks am nächsten Morgen sprach mich eine Bedienstete des Hotels aufgrund meines Mopedkennzeichens an ... sie kam aus Leer, eine der schönsten Städte in Ostfriesland. :wink:
Ein hübsches Mädel, klar - echte Ostfriesin. :winke:
Seit gut vier Jahren arbeitet sie hier in der Schweiz in diesem Hotel und freute sich riesig dass ich ihr - zufällig - aktuelle, wenige Tage alte Bilder von ihrem direkten Wohnort/Haus (die Mutter wohnt noch dort) auf meinem Handy zeigen konnte.





Fehlt zur Vervollständigung die Rückfahrt von Meiringen in die Vogesen:

Schon bald nach der Abfahrt in Meiringen erreichte ich den Bruenig und war wiederum froh alleine unterwegs zu sein.
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Flott an einigen Dosen vorbei kam ich zum schöneren Glaubenbergpass. Vor allem die Anfahrt oberhalb des Sarner See auf kleinster Strecke gefiel mir sehr gut. Pause, alleine, Seele baumeln lassen:
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Als ich Nachmittags den Passwang erreichte, bewölkte sich so langsam der Himmel und die Straßen waren teilweise feucht. In Laufen machte ich eine weitere Kaffeepause um von dort auf kleinsten Strecken die Grenze nach Frankreich zu überqueren. Westlich an Basel und Mulhouse vorbei kam ich meinem Tagesziel immer näher. Das Wetter wechselte von 'teilweise Sonne' bis 'keine Sicht mehr'. Das Thermometer fiel unter 10 Grad.

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Gegen 16:40 Uhr erreichte ich in den Vogesen das Hotel_LaVallee. Erster.



[Mein] Fazit:
Eine für mich schöne Anreise über vier Tage zu einem Treffen in den Vogesen bei fast durchgängigen Sonnenschein. Highlight war ganz klar der zweite Fahrtag von Ulrichen zum Lago Maggiore. Sobald die Hauptstraßen verlassen wurden war ich fast immer alleine unterwegs. Motorradfahrer habe ich, abgesehen von Einheimischen in größeren Städten, kaum gesehen.

Ich weiß, dass insbesondere die Schweiz, vor allem wegen des dortigen Preisniveaus und der Geschwindigkeitsbeschränkungen, von vielen Motorradfahrern nicht unbedingt Positiv gesehen wird. Selbst wenn mir einige Schweizer - dort im eigenen Land - aufgrund ihrer Langsamkeit (alle Verkehrsteilnehmer, auch Fußgänger) hin und wieder Falten auf meine glatte Stirn treiben, möchte ich auf die schönen Seiten, damit meine ich die 'Märklin-Landschaft', die kleinen/kleinsten Strecken und Pässe der Schweiz nicht verzichten. Gerne wieder ... und wenn möglich mit einem Abstecher zum Lago Maggiore verbinden.

'Bikertreffs' oder Ansammlungen von Motorradfahrern benötige ich nicht. Eher im Gegenteil. Abends oder nach der Tour darüber zu philosophieren welche Blümchenpflücker heute im Weg rumstanden, welche hirnlose Raser mich überholt haben oder wer 'meine Kurve geschnitten hat', geht mir total gegen den Strich. Ich habe es (wie immer) genossen alleine unterwegs zu sein. Dann Anzuhalten und Ausruhen oder Stopps zu machen wenn ich dies möchte, mein Tempo zu fahren, einfach die Zeit genießen und Eindrücke aufzunehmen und zu sammeln. Bei Bedarf Gesprächspartner zu finden ist überhaupt kein Problem. U. a. denke ich da an das Abendessen in einem schönen Restaurant am Lago zurück und natürlich an die Leeranerin in Meiringen. Umgekehrt war es dann für mich schön in den Vogesen gute und auch neue Bekannte zu treffen (Moin Antje aus dem Norden) und mit diesen zu Klönen und Spaß zu haben.


Alles hat seine Zeit! Tschüß!




Einen Fahrfilm vom Samstag aus den Vogesen, erst mit fünf, dann mit vier Leuten unterwegs, schiebe ich nach (ca. 17 Minuten):

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Gruß Bernd (AUR)


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