Mohawk-Hose - Qualität

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qtreiber
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Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon qtreiber » Di 21.03.2017 15:04

Moin,

nach langer Suche einer - für mich - passenden Motorradhose und vielen Anproben habe ich mich letztendlich für die Mohawkhose Touren Leder-/Textilhose 2.0 entschieden. Hatet mich überzeugt und passt (mir) auf Anhieb.


Das war mein "Suche-Beitrag" in einem anderen Forum:
qtreiber hat geschrieben:So langsam wird es Zeit eine neue Motorradhose ins Haus zu holen. Bin schon seit drei Jahren immer wieder dran eine zu kaufen, aber .... nicht ganz einfach. Stadler, Rukka, Held, HG, usw. immer mal wieder reingestiegen aber ... irgendwas ist immer.


Ansprüche/Voraussetzungen:

1. Textil/Stoff (nicht der "einfachste/billigste")
2. Kurzgröße
3. Membran herausnehmbar oder als Z-Liner (möglichst Gore Tex), keine Außenmembran [zwischenzeitlich AUCH möglich!]
4. Atmungsaktiv - u. a. Mesh-Innenfutter
5. Thermoinnenfutter - herausnehmbar
6. Verstellmöglichkeiten am Bund/Taillie
7. Protektoren wie üblich
8. (Be-)Lüftungsmöglichkeiten nicht erforderlich, stören aber nicht unbedingt. (Sommerhose ist vorhanden)
9. keine aufgesetzten Außentaschen an den Hosenbeinen
10. Beine nicht (zu) eng geschnitten, trotzdem sollte die Hose insgesamt nicht zu "wuchtig/voluminös" sein (Beispiel A4)
11. keine Latz-/Hosenträgerhose
12. Preisvorstellung - zweitrangig, denke trotzdem an eine Preisobergrenze von ~600 Euro. Gerne günstiger. Passen und gefallen muss die Hose ... dann notfalls auch ein höherer Preis.


Als (fast?) passende Alternative nenne ich hier die Held Arese. Held-Hosen sind unten meist etwas enger; IXS grundsätzlich.


Weitere Vorschläge werden gerne angesehen und geprüft. Bedankt!


Mehrfach wurde die Mohawkhose dort empfohlen, die es dann ja auch geworden ist.

ABER ... nach der ersten Tour, runde 300 Km geht die Naht im Schritt auf. Genau dies ist der Punkt, der immer wieder und (zu) häufig von Käufern moniert wird. Sehr ärgerlich. Am liebsten würde ich das Ding wieder auf den Ladentisch werfen. Hätte ich, was ich sehr gerne praktiziere, Online gekauft, wäre dies überhaupt kein Problem.

Im Shop angerufen ... ich soll die Hose vorbeibringen. Klar, runde 80 Kilometer sind schnell gemacht. Reparaturdauer runde 1,5 Wochen. Ich kann die Hose natürlich auch schicken. Auf welche Kosten will ich vorher geklärt haben.

Laut der (netten) Ansprechpartnerin im Shop soll ein Lederflicken auf diesen Nahtbereich angebracht werden.

Ich überlege noch, wie ich mich grundsätzlich positioniere und entscheide?

Wie geschrieben, die Hose macht insgesamt einen guten Eindruck, erscheint funktionell, hat im Prinzip alle meine geforderten Punkte erfüllt ... aber ... vielleicht hätte ich doch eher den zweiten Favoriten, eine Stadler-Hose kaufen sollen. Mindestens doppelt so teuer, aber - so kenne ich dies von meiner Jacke - die Qualität stimmt.

Zwischenzeitlich hat ein weiterer, mir bekannter User folgendes berichtet - Zitat: "Hallo Bernd, bei meiner Mohawk haben sich nach zwei Jahren alle Reißverschlüsse verabschiedet. Die Hose ist super, aber die Verarbeitung eher mies und scheint sich nicht gebessert zu haben. Ich werfe sie in die Tonne und suche was anderes, keine Lust mich darüber weiter zu ärgern."

Tolle Wurst.
Gruß Bernd (AUR)

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Holgi » Di 21.03.2017 15:11

Habe die Mohawk Hose seit vielen Jahren und bin nach wie vor begeistert.
Einzig die Wasserdichtigkeit im Schritt hat nach rund 6 Jahren etwas nachgelassen.
Nähte sind immer noch super.

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon qtreiber » Di 21.03.2017 15:24

Holgi hat geschrieben:Habe die Mohawk Hose seit vielen Jahren und bin nach wie vor begeistert.

wird auch von anderen Nutzern bestätigt, mindestens genau so häufig zieht sich aber auch das "Nähte-Thema" durch die Beurteilungen. Deine Hose dürfte zudem die Vor-, Vorgängerversion sein, bei denen ebenfalls bereits die Qualität der Nähte moniert wurde.

Die Hauptfrage die ich mir aktuell stelle ist, ob ich den Reparaturversuch wage oder auf einen Umtausch bestehen sollte? Die weitere Sorge bei dieser Hose ist tatsächlich - und scheint nicht unbegründet - halten die anderen Nähte auf Dauer? Genau wie bei Motorrädern habe ich keine Lust mich über ein nicht funktionierendes Teil zu ärgern. Dann lieber gleich in den Müll - hier im konkreten Fall ggf. noch zu früh!?
Gruß Bernd (AUR)

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Torsten » Di 21.03.2017 15:24

Die Bewertungen im Polo-Shop zeigen ebenfalls das Verarbeitungsproblem. Vielleicht haben die vor 5 Jahren den Hersteller gewechselt.
Oder ihr habt schlicht zu dicke Eier :mrgreen:

Gruß,
Torsten, Problemerkenner
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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Skotty » Di 21.03.2017 16:42

ich tippe auf zu dicke Eier
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Nett kann ich auch, bringt aber nichts

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon LB » Di 21.03.2017 19:40

qtreiber hat geschrieben:
Holgi hat geschrieben:Habe die Mohawk Hose seit vielen Jahren und bin nach wie vor begeistert.

wird auch von anderen Nutzern bestätigt, mindestens genau so häufig zieht sich aber auch das "Nähte-Thema" durch die Beurteilungen. Deine Hose dürfte zudem die Vor-, Vorgängerversion sein, bei denen ebenfalls bereits die Qualität der Nähte moniert wurde.

Die Hauptfrage die ich mir aktuell stelle ist, ob ich den Reparaturversuch wage oder auf einen Umtausch bestehen sollte? Die weitere Sorge bei dieser Hose ist tatsächlich - und scheint nicht unbegründet - halten die anderen Nähte auf Dauer? Genau wie bei Motorrädern habe ich keine Lust mich über ein nicht funktionierendes Teil zu ärgern. Dann lieber gleich in den Müll - hier im konkreten Fall ggf. noch zu früh!?


Hallo Bernd,
Du hast dir die Antwort doch schon selber gegeben und ärgerst dich das du nicht gleich die Stadtler genommen hast.
Wahrscheinlich brauchst du jetzt zusätzlich noch etwas enduromässiges.
Vielleicht bekommst du die Stadtler in used.. die Preise gehen dort neu aber wirklich ab, ähnlich Touratech. Man muss davon ausgehen das die eine exklustive Klientel wollen.
Gruß vom Lutz

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Arne » Di 21.03.2017 21:19

Zwar schon Jahre her, aber nach dem ich zwei Mohawk-Hosen nach jeweils ca. zwei Jahren im Schritt durchgeritten hatte - 1 x kurz vor einer Tour, sehr unpassender Termin! - war ich damit durch und habe für - in Relation - unglaublich viel Geld eine Stadler-Buxe gekauft die bis heute null Verschleiß zeigt.

Ein anderes Problem der damaligen Mohawk war für mich das sie ab ca. 10 ° C sehr unangemehm warm war.

Mit meiner nun auch schon einige Jahre gefahrenen Kombi mit der Stadler-Buxe für nass und kalt und einer ixs Namib für wärmer und trockener (zwar mit einzppbarer Memebrane, aber bei richtig Regen ist die Stadler eindeutig besser) bin ich nach wie vor sehr zufrieden.
Grußsz, @rne

Die Ehre verpflichtet zur Sittlichkeit, der Ruhm noch mehr, die Macht am meisten. (Berthold Auerbach)

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Holgi » Mi 22.03.2017 09:48


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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Rudi L. » Mi 22.03.2017 10:08

Ich habe auch verschiedene Anbieter durchprobiert und war nie richtig zufrieden. Bis ich auf Stadler wechselte.

Neulich auf einer Tour unterhielt ich mich mit meinem Mitfahrer über Motorradklamotten, dabei stellten wir fest, daß meine Stadler-Textilkombi bereits 12 Jahre alt und seine 10 Jahre alt ist. Beide machen keine Probleme, außer daß sie nun so langsam verschleißen. Während der Zeit mußte bei meiner einmal die Schweißnaht der Membran im Schritt nachgeschweißt werden, weil sie leicht undicht war. Man hat es dank verschiedener Inlays bei kühlem Wetter warm, im Sommer alles raus und Du fährst bei 30°C wie im T-Shirt. Das ist schon was richtig gutes.

Die Kombi kostete damals verhältnismäßig viel Geld. Ich glaube irgendwas um die 1.800€, wenn ich das jetzt auf die Nutzungsdauer umlege war das bislang die preiswerteste Kombi, zumal sie erst jetzt leichte Verschleißerscheinungen zeigt. Während der Zeit wären andere längst zerbröselt.

Grüße
Rudi

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Thomas » Mi 22.03.2017 11:39

Wir haben seit Jahren Rukka und sind sehr zufrieden. Nur den Lockout closure bei der Jacke (Gummi-Reißverschluss) würde ich nie wieder nehmen, weil pflegeintensiv, fummelig und störanfällig. Aber den hat Rukka ja zum Glück aus dem Programm genommen.
Gruß,

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Der Steffen » Do 23.03.2017 14:33

Nachdem Stadler mich mal verarscht hat, sind die raus.

Laß Dir einen Lederflicken über den Schritt nähen. Bikearena in HH kann sowas auch bei Goretex Klamotten.
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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon qtreiber » Do 23.03.2017 14:47

Der Steffen hat geschrieben:Laß Dir einen Lederflicken über den Schritt nähen.

genau das bietet Polo an.

Trotzdem ... lese ich kreuz und quer durch die Foren ... überwiegen die negativen Aussagen (in Foren nicht ganz unüblich!). Auch was die Langzeitqualität betrifft (Nähte, Reißverschlüsse). Da in der Hose kein Original-Gore vorhanden ist, ist die Wasserdichtigkeit nur begrenzt. Das wäre für mich noch zu vernachlässigen. Bei starken und dauerhaften Regengüssen kommt eine Regenkombi an.

Das war mir alles nicht ganz unbekannt, hatte jedoch gedacht - eher vielleicht gehofft - dass in den neuesten Modellen diese Nähteschwachstelle behoben wäre.

Wenn ich es schaffe fahre ich nächste Woche direkt zu dem Shop ... und dann mal sehen. Zwischenzeitlich geht meine Tendenz zum Komplettcanceln (glaube kaum, dass der Shop dies mitmacht), selbst wenn mir die Hose optisch und aufgrund der Details zusagt.


Mit Stadler habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Vor allem was die Garantie und Aus-/Nachbesserungsarbeiten, z. B. nach Absteigern, betrifft. Meine (relativ) Billighose konnte ich nach den Cevennen direkt entsorgen. Da hat die Vorgänger-Gore-Hose mit hochwertigerem Außenstoff andere Rutschpartien deutlich besser überstanden.
Gruß Bernd (AUR)

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Detlev » Do 23.03.2017 18:29

Meine Regenfahrten mit Mohawk endeten immer mit großflächig nassen Stellen an der Unterbekleidung und insgesamt klammem Innenklima.
Da bin ich mit der Atlantis 4 besser davor. Aber die steht hier ja nicht zur Debatte.
Gruß,
Detlev

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon LB » Do 23.03.2017 19:20

Lieber Detlev,

wenn ich mal Geld habe...
Gruß vom Lutz

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Detlev » Do 23.03.2017 22:21

LB hat geschrieben:Lieber Detlev,

wenn ich mal Geld habe...


Meine komplette (neue) Atlantis 4 hat in der Bucht nach langer Wartezeit zusammen knappe 600€ gekostet. Das fand ich ok.
Gruß,

Detlev

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon qtreiber » Do 23.03.2017 22:51

die Atlantis 2 (?) Jacke hatte ich kurz. Diese war mir aber zu kurz, etwas zu schwer und der Kragenabschluss um den Hals gefiel mir nicht. Gut gebraucht wieder verkauft. In 2016 habe ich die (aktuelle) Hose anprobiert und fühlte mich darin nicht wohl. Auch das hohe Gewicht fiel mir wieder auf.


... jeder Jeck ist anders.
Gruß Bernd (AUR)

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Detlev » Do 23.03.2017 23:39

Schwer ist das Zeugs, ohne Frage.
Die Passform am Kragen ist bei der 4er jetzt einwandfrei.
Auch das flattern der Ärmel ist Geschichte.
Gruß,

Detlev

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Rudi L. » Fr 24.03.2017 09:49

Ich finde die Atlantis sitzt auch sehr gut, bei passender Größe natürlich.

Glückwunsch zum Schnäppchen Detlev, der Preis war echt gut, noch dazu für Neumaterial.

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Detlev » Fr 24.03.2017 10:26

Rudi L. hat geschrieben:
Glückwunsch zum Schnäppchen Detlev, der Preis war echt gut, noch dazu für Neumaterial.

Ja, war Glücksache.
Die Jacke war von einem Händler falsch benamt eingestellt und dann noch als Auktion. Das waren dann keine 200€.
Die Jacke habe ich dann erstmal zusammen mit meiner alten Atlantis 3 Hose gefahren und dabei die durchaus vorhandenen Vorzüge der 4 festgestellt.
Dann habe ich mich auf die Suche nach der Hose gemacht die dann irgendwann für rund 400€ in meine Hände fiel.
Die 4 ist schon einiges schwerer als die 3, der Komfortbereich beginnt schon deutlich unter 10°C, endet dafür aber auch früher, so etwa bei 25°C Lufttemperatur. Bleibt aber immer noch erträglich.
Gruß,

Detlev

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Re: Mohawk-Hose - Qualität

Beitragvon Der Steffen » Fr 24.03.2017 20:42

Bernd hast Du Dir mal überlegt was so eine Naht aushalten muß, wenn Du die Beine spreizt um Dein Motorrad zu ersteigen?
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