Meine Frankreichrundfahrt - und von Drogen und Doping...

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PitB
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Meine Frankreichrundfahrt - und von Drogen und Doping...

Beitragvon PitB » Mi 08.08.2007 21:17

So - nun hab ich die Bilders nebst Bericht endlich fertig. Und nein - Thema hat nix mit der Tour de France zu tun! 8)


Habe mir im Juli anlässlich meines Jobwechsels eine Auszeit gegönnt, welche ich nicht nur aber dann doch auch mit Moppedfahren verbringen wollte.

Am Anfang stellte sich mir die Frage des Zieles. Sprich wohin? Wettertechnisch hätten sich zB Grichenland angeboten. Ok - aber blauer Himmel zum Preis von 35 und mehr Grad. Waldbrände als kostenlose Draufgabe. Nä! Skandinavien lockt meist mit dem genauen Gegenteil: feuchtes Wetter - Temperaturen oft sehr gemäßigt. Also so auch nicht. Das Mutterland von BSE, dreizylindrigen Moppeds und Klauenseuche hätte mich ebenso gereizt. Leider siehts und sah es mitm Wetter da ähnlich aus. Nachdem ich bei meiner Rückkehr von den Überschwemmungen in Inselland erfahren habe...


... hab ich mir Recht geben müssen, mich für Frankreichs Mitte und den Weg gen Pyrenäen entschieden zu haben. Und so kam er dann - mein Letzter Arbeitstag im Bayrisch-Kosovo - nennt sich auch Oberfranken die Gegend dort - in einem Ort mit Burg am Ende - irgendwie wie ne Versicherung heißt das Kaff. 8)

Am ersten Juli also los. Richtung Schweiz. Von OF aus. Vogesen. Stephan besuchen. Delemont. Wetter ganz ok. Wir saßen und aßen lange draußen. Schön wars.

Schon in der Nacht hat es sich die Meterologie aber anders überlegt: Schauer. Aber der Jura hat auch bei grauen Wolken seine Reize:


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So grob gings dann bei wieder klasse Wetter durch die Chartreuse, das Vercors gen Crest im Tal des Drome. Besondere Vorkommnisse: keine. Außer nem schönen Abend auf nem Campingplatz mit einer Italienerin und ihrer jungen Hündin. Beide zusammen auf dem Weg von Udine Richtung Bretagne. Ohne Zelt! Die Dame - schon Oma - war aber kurz genug, um in Ihrem Mini-Suzuki zu übernachten - samt Junghund. Respekt!

Durch die Ardeche gings anschließend gemütlichst durch das nördliche Lozere in die Region des Tarn. Einfach nur schön da:


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Mit der Tarn-Region wollte ich mir auch die Brücke von Milau anschauen. Doch dunkle Wolken trieben mich lieber gleich gen Süden. Durch die Cevennen:

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Dann noch der Cirque de Navacelles:


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Irgendwo da unten lernte ich auf einem Camping ein britisches Uralt-Ehepaar kennen - Unterwegs seit Anfang Mai! Das Wetter hatte sie bis dahin nicht so verwöhnt, berichteten sie. Aber das sollten die doch von daheim gewohnt sein. Ansonsten bestätigten die beiden - samt ihrem Hund - alle Vorurteile die wo gibt über Inselmenschen - aber schee wars mit denen. :wink:


Carcassonne und schon kommen die Pyrenäen. Erst noch fern:


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dann mitten drin:


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Die erste Nacht da verbrachte ich in Prades. Mitten im Ort.

Der nächste Tag brachte mich durch das französisch-spanische Grenzgebirge auf kleinsten Straßen erst gen Süden - dann nach Westen. Nicht ohne mir an einem frühen Vormittag ein Erlebnis der Extraklasse zu bescheren. Noch Frankreich - Richtung Grenze.

Was würde man wohl denken, kommt man an einer kleinen Gebirgsstraße hinter ner Kurve an eine Stelle, die durch einen Uralt-Mercedes-Transporter (Vorvorvorläufer des Sprinter) links am Straßenrand - ging da richtig abwärts - nur noch Büsche - mitten uff der Gass ein PKW in bester Schrottplatzoptik gesperrt ist. In Fahrtrichtung weiter vor dem Urtransporter eine leblose Person auf dem Boden liegend, dann noch so ein verdepperter Transporter quer zur Straße - das Heck, seine Achse schon im Abhang - eine hysterisch kreischende Frau am Steuer - den Wagen nur noch per Fußbremse vor einer wohl etwas längeren Rückwärtsfahrt bewahrend. Was? Also ich dachte an einen Unfall!


Kappes!


Also die Frau hatte ein echtes Problem: ihr Transporter drohte wirklich den Abhang runter zu machen, sollte sie die Bremse auch nur ein bissi lösen. Nur noch die Vorderräder hatten Gripp auf Asphalt. Ich ging zu ihr - redete mit ihr. Eine erste mit irgendwelchen Betäubingsmitteln vollgedröhnte Person erschien. Seil - wir brauchen ein Seil. Begriff der dann auch irgendwie. Nach und nach kamen Leute mit einer psychomentalen Ausstrahlung, im Vergleich dazu herrscht aufm NLT oder dem SLT nachts um 5e strikte Abstinenz.

Drei von den Heinis beschlossen, kaum hatten wir das Seil vorne an der Schleppöse fest, den Wagen raus auf die Straße zu ziehen. Ach ja - plötzlich Herkules oder wie?! :shock:

Nach langem hin und her - es kamen neben zahlreichen weiteren 'Gestalten' tatsächlich auch normale Menschen vorbei - hatten wir den vom Absturz bedrohten Urvater aller Mercedes-Transporter an einem Baum auf der Straßenseite gegenüber gesichert, erlösten die 'Dame' von ihrem Bremsproblem und bereiteten ein Rausschleppen des Daimlers mit einem anderen, dem am Rand stehenden Transporter vor.

Alles wird gut.

Ach so: die leblos am Boden liegende Person ist dann mal wach geworden und hat sich einfach fortgemacht. War die Dosis wohl doch nicht hoch genug...


Apropos Unfall: die Dame hat sich bei einem Wendeversuch - wegen dem Auto mitten auf der Gass - etwas verschätzt. Der 'Verunfallte' lag schon seit dem Morgen da. Der Wagen, der die Straße versperrte war übrigens seiner. Aha. Bekam ich so nach und nach mit von dene 'getunte' Leuts.


Und hierzulande durfte einst ChrissiDaum wegen ein bissi Koks net den Bundestrainer machen. Keine Macht den Drogen!!! Könnt ja jeder kommen 8)

Bei meiner Weiterfahrt kam ich kurz nach dieser Szene noch an einem Zeltlager vorbei - so mit ca 100 von denne Typen. Aha - also wirklich ein Nest! Mitten in der Pampa. Mich haben Menschen angeschaut, die vielleicht zur Zeit ihrer Geburt mal clean waren. Aber wer weiß das schon genau...

Dieses ganze Erlebnis hat mich noch bis zum Abend beschäftigt, doch irgendwie hab ich die Beschäftigung damit mit einer Hopfen haltigen Droge etwas dämpfen können. Bier is halt die bessere Medizin! 8) Ansonsten: so Erlebnisse braucht kein Mensch!!!


Wo war ich stehen geblieben: ach Ja - Pyrenäen.

Der Weg ging dann über ua Andorra - das Land mit der höchsten Tankstellendichte der Welt - immer li und rechts der Grenze lang gen Westen. Einfach paar Bilders:


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Auf der Rückfahrt nahm ich dann noch ein wenig von der unteren Tarn-Region mit - samt Milau und Brücke:

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Tja - das war es dann ja so fast. Meine hinteren Bremsbeläge - hatte welche dabei - und mein Vorderreifen - hatte ich nicht dabei - legten dann einen heimischen Boxenstopp nahe. Ergo ab nach OF. Komisch - grad auf der Heimfahrt wurde das Wetter wieder richtig schei**.



Trotzdem: schee wars! :wink:
Zuletzt geändert von PitB am Mi 08.08.2007 21:51, insgesamt 1-mal geändert.

Gerd mit YZF
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Beitragvon Gerd mit YZF » Mi 08.08.2007 21:36

Du schreibst ja spannend, allein den Worten sind die Bilder nicht gefolgt.
Solltest vielleicht ab und an mal die Dinge fotografieren, ueber die du schreibst :wink:

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K.K.
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Beitragvon K.K. » Mi 08.08.2007 21:54

Diesmal aber ein kräftiges: Obersack!
.
UN- V 990

CHris
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Beitragvon CHris » Mi 08.08.2007 21:59

Hi,

ich war mal dreist.

Klasse Bilder, witzige Story.

CHris
Gruß CHris
--
Das Leben hat zwar eine beschissene Storyline, aber geile Grafik!

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Beitragvon qudo » Mi 08.08.2007 22:13

Klasse Bilder, wie immer.
Das mit den "Siffköppen" hätte ich auch zu gern mal auf einem Foto gesehen.
... zig Transusen in einem Zeltlager :scares:

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Beitragvon Udo » Mi 08.08.2007 22:14

Jep,

Millau ist nicht übel da hab ich auch noch ein paar nette Bilders von und das örtliche Krankenhaus kann ich auch weiterempfehlen.

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Beitragvon K.K. » Mi 08.08.2007 22:14

War das ein Hanomag? ;-)

Die Ardeche habe ich mal mit meinem Sohn befahren, er war 1984 zehn Jahre jung. Ca. 30 km Wildwasser....

Nuuuur - wir waren im Hochsommer dort und die Ardeche hatte kaum Wasser! Also paddeln, was das Zeug hält. Die Sonne stand hoch am Himmel und weil es so warm war und ja angeblich feucht werden könnte, hatte ich kein T-Shirt an. Wegen des tief eingeschnittenen Flußbettes gab es natürlich neben der Hitze auch keinen Wind.
Etwa 10-mal hat es etwas Spaß gemacht, denn dann kamen Stromschnellen. ;-)
Nach 1/3 des Weges brach mir mitten in einer Stromschnelle mein Stechpaddel ab. Mein Filius reagierte super auf meinen Zuruf und reichte mir sein Paddel. Mittlerweile drehte sich unser Kanu und wir donnerten rückwärts den Bach runter. Ging ganz gut zu lenken mit dem einen "Steuer".
Tja, die letzten 10 km mußte ich alleine paddeln. 3-mal rechts, 3-mal links...
Das Bier nach der Tour in der Kneipe am Ausgang der Ardeche kühlte meinen Sonnenbrand von innen und ich habe in der Kneipe zum ersten Mal Pink Floyd gehört.
.
UN- V 990

Klaus Becker

Beitragvon Klaus Becker » Mi 08.08.2007 22:35

Kann nicht mal irgendjemand diesem Menschen die Kamera wegnehmen?

:wink:

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Beitragvon Klaus_GP » Do 09.08.2007 09:16

Das ist wohl immer so mit Dir: :roll:

Toller Bericht und super Bilder von einer Tour, die ich jetzt auch lieber machen würde, als hier den Regen zu ertragen. 8)

you made my day...


bedankt sich der
Klaus

Wie lange warst Du denn unterwegs?

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Muffel
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Beitragvon Muffel » Do 09.08.2007 10:07

Wie immer tolle Bilder und schön erzählt!!!!!!

Trotzdem: SACK
Muffel
Denn Tourenfahren ist mein Ding! Bild

Wigbert
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Beitragvon Wigbert » Do 09.08.2007 10:56

Schöner Bericht, muß eine schnucklige Tour gewesen sein. :)
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Beitragvon HeinzH » Do 09.08.2007 11:10

Sehr schön!

Bei den Bildern kommen Erinnerungen auf. An vielen Standorten habe ich auch schon fotogeknipst.

Heinz
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Beitragvon Pennylane » Do 09.08.2007 11:53

Hey Pit,
statt dich mit Patenten rumzuschlagen, solltest du vielleicht besser Reisereportagen schreiben und dich dafür bezahlen lassen.

Hat Spaß gemacht deinen Bericht zu lesen.

Viele Grüße
Tanja

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Beitragvon Sylvia » Do 09.08.2007 11:56

Warum tut man sich das eigentlich immer wieder an ? Da ist doch Fernweh vorprogrammiert.

Toller Bericht und klasse Bilder - wie immer ;-)

Lieben Gruß

Sylvia

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Beitragvon Keusen » Do 09.08.2007 17:43

Vollkommener DRECKSACK :-)

ich muss auch weck aber
dringend wenn ich das sehe

Glückwunsch zu der Tour :-)

Eugen j.keusen

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Transe
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Re: Meine Frankreichrundfahrt - und von Drogen und Doping...

Beitragvon Transe » Do 09.08.2007 18:51

Säääär schön. :)

Da kommt der Wunsch auf, diese Gegend auch mal mit meiner Anwesenheit zu beglücken.

Was für ein Koffersystem hast du da? Und welches hast du an deiner Alp, sofern dort vorhanden?
Ich brauche noch Entscheidungshilfen für meine Alp, die zur Zeit noch völlig unbekoffert ist.
Wer mehr als 20 Meter zu Fuß geht, wird wegen Landstreicherei verhaftet.

PitB
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Beitragvon PitB » Do 09.08.2007 18:56

Salve Transe: Koffer sind die von H&P - die hatte ich vorher an der Transe (die Transe hab ich übrigens immer noch - wird aber verkauft).

Wegen den unterschiedlichen Auspüffen - BMW li - Transe rechts - habe ich die Koffers auf den Trägern getauscht. Geht easy - nur musste die Löcher in die Koffers zumachen.

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Beitragvon Mini » Fr 10.08.2007 12:27

Wie schön!
Danke Pit!
Und wieder ein Reisebericht, der mir meine Zeit bis zu meinem Frankreichurlaub verkürzt :D
In 4 Wochen werde ich dann wohl mit Freunden die Franzosen besuchen und dann zwei Wochen später ebenfalls Bericht erstatten können :wink:

Auf der Tarn bin ich mal gekajakt :D Dabei haben wir einen Mann getroffen, der das professioneller machte und meinen damaligen Freund und mich bei die Paddel genommen hat und mit uns an den "interessanten" Stellen die Pausen einlegte. Nach einer Flussbiegung paddelte er mal schmunzelnd an den Rand und meinte, hier warten wir mal... Es war sehr erheiternd... Hier sind regelmäßig die Leihboote aus der Kurve geflogen :lol: Busch auf, Ebi... ähm Kajak rein, Busch zu :lol:

Mal sehen, ob wir es in dem Septemberurlaub auch schaffen an der Ardeche und Tarn vorbeizufahren... war lange nicht mehr da...

LG
Mini

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Beitragvon PitB » Fr 10.08.2007 13:11

Apropos Tarn - eine Story hab ich da noch erlebt und vergessen zu erzählen - und zu fotografieren:

In nem Kaff mitten in den Schluchten überholt mich eine schwarze GS - mit nem Pärchen aus Aachen. Fahrer winkt mich zur Seite - wir halten an nem kleinen Parkplatz. Denke noch, woher kennt der mich. den einzigen den ich von da aus der Ecke kenn, das ist der weiße alte Mann aus Düren. :mrgreen: Beide steigen ab - nehmen die Helme ab. Der Fahrer hier aber ist deutlich jünger - und Giftzwerg hinten drauf ist es auch nicht. :mrgreen: :wink:

Ob er mal bei mir am Hinterrad was probieren könne - er hat wohl irgend ein Prob mit dem Fahrwerk - in stärker Kurven würde es schmieren. Bei nem Anakee kein Wunder meine ich vor jedwedem weiteren Faktenaustausch und einem Blick auf seine Hinterradsohle. 8)

Er prüft das Spiel meines Hinterrades - und als er absolute Spielfreiheit feststellt, rüttel ich an seinem Teil - also Hinterrad mein ich. Au weia! :shock: Deutliches Klackern bei Bewegungen um die senkrechte Achse. Man hört es sogar. Nach einigem Hin und Herprobieren finden wir den Übeltäter: das Gelenk zwischen Kardan und Endantrieb. Als er bei mir auf den Tacho schaut und irgendwas von 125tausend liest, ist er - sie auch - ein wenig mehr erschüttert. Die Zwei sind grad den zweiten Tag in Avignon - sie Auto, er mit GS solo vorweg. Wäre ihre erste gemeinsame Tour in dem Urlaub. Scheiße! Nach längerer Beratschlagung sind die beiden dann wieder retour nach Avignon. Dort sollte es wohl einen BMW-Schrauber mit Lagerfähigkeiten geben. Hoffe, die haben es mit ihrem mitlenkenden Hinterrad geschafft...

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K.K.
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Beitragvon K.K. » Fr 10.08.2007 13:32

Mini hat geschrieben:Mal sehen, ob wir es in dem Septemberurlaub auch schaffen an der Ardeche und Tarn vorbeizufahren... war lange nicht mehr da...


Nee, mir ist der Umweg zu weit. :-D
.
UN- V 990


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